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Hier erfahren Sie etwas über die Firmengeschichte unserer geführten Marken

Alide

Im Juni 1999 wurde laut Beschluss der Courtaulds Textile plc. London die Auflösung der Gossard GmbH, Bisingen bekannt gemacht. Herr Aarne Rosenstein, Geschäftsführer der Courtaulds Textile Holding GmbH, erwarb die Vertriebs- und Produktionsrechte der Gossard Linie "Mieder & Dessous Deutschland. Das Unternehmen "Alide Mieder & Dessous GmbH" wurde per Gesellschaftsvertrag vom 03. August 1999 gegründet und am 13. September 1999 in das Handelsregister Stuttgart eingetragen. Zum 01. Januar 2000 nahm "Alide Mieder & Dessous GmbH" somit Ihre operative Tätigkeit auf. Gleich im 1. Geschäftsjahr nach der Gründung konnte das Planungsergebnis durch die effektive Zusammenarbeit des Außendienstteams und des Innendienstes leicht übertroffen werden. Dieser positive Trend konnte in den folgenden Jahren fortgesetzt werden und in der Spitze 2003 wurde in ganz Deutschland annähernd 1900 Fachhändler von "Alide" beliefert. Die Auswirkung der Währungsumstellung und der Preiskampf durch die fortschreitende Globalisierung bremsten den Aufwärtstrend der "Alide" ab dem Jahr 2004 ein. Die aggressive Preispolitik von vertikal angelegten Konzernen und die Verlagerung auf Warenimporte aus Fernost und der damit verbundene Preisverfall sowie der Einbruch beim privaten Konsumverhalten führten zu gravierenden Veränderungen im Einzelhandel von denen auch die "Alide" nicht verschont blieb. Trotzdem hat "Alide" immer an seiner Philosophie "Qualität darf auch etwas kosten" festgehalten und seine Produkte weiterhin in Europa fertigen lassen. Das ist bis heute so und soll auch in Zukunft so bleiben. Nach der weltweiten Wirtschaftskrise, die nochmals zu einer Bereinigung der Handelslandschaft geführt hatte, hat die "Alide" mit einem verkleinerten Innen- und Außendienstteam noch etwa 800 kaufende Fachhändler beliefert. Diese Situation und die daraus resultierende Perspektive waren für die Inhaber nicht mehr befriedigend und so haben Sie seit 2010 Ihre Vertriebsstrategie komplett überarbeitet und neue Konzepte auf den Weg gebracht.

Der Text wurde uns freundlichst von Alide zur Verfügung gestellt!

Escora

Die Korsettfabrik ESCORA wird von Schmiedemeister Elias Schmidt in Coburg (Deutschland) im Jahr 1862 gegründet. Zur damaligen Zeit fertigte Herr Schmidt für die Königshöfe von Europa Entwürfe an. Im Jahr 1894 übernimmt Gustav Schmidt die Leitung und entwirft ein neuartiges Sportkorsett. Zahlreiche revolutionäre Modelle wie Büstenhalter/-former und Korsett/Corselet finden im Jahr 1930 großen Anklang in der Damenwelt. Die Büstenhebe wird 4 Jahre später zum Patent angemeldet und entpuppt sich als hocherfolgreiche Idee - Hebemieder und das trägerlose Corselet mit Büstenhebe folgen.

Im Jahr 1953 stirbt Gustav Schmidt, daraufhin führt Erna Schmidt die Firma mit Ihren Söhnen und Schwiegertöchtern weiter. Im Jahr 1995 übernimmt die österreichische Modeunternehmerin Monika Rieker die Firma Escora mitsamt Ihrer Belegschaft und historischem Firmengebäude. Mit sehr viel Feinsinn für die Unternehmenstradition und neuen, innovativen Ideen erweitert Frau Rieker das Sortiment um luxuriöse Nachtwäsche und führt die Marke Escora im Sinne des Erfinders zu neuem Glanz.

Felina     

1885

Alles begann Ende des 19.Jahrhunderts. Eugen J.Herbst legt den Grundstein der Unternehmensgeschichte und gründet 1885 in Bad Rappenau mit ca. 10 Mitarbeitern eine Korsettfabrik, was zum damaligen Zeitpunkt äußerst außergewöhnlich war, da das Korsett bis dahin größtenteils aus Frankreich bezogen wurde.

1890

Die Nachfrage nach den neuartigen wie auch ästhetischen Produkten ist nach 5 Jahren so enorm, dass das Unternehmen sich vergrößern muss und die Geschäftsräume nach Mannheim verlegt werden, wo heute noch der Firmensitz ist.

1917

Die Produkte des Mannheimers Unternehmens sind Erfolgsschlager. Dieser Erfolg wird Geschichte, Felina wird Firmenname.

1928

Mittlerweile werden 660 Mitarbeiter beschäftigt.

1936

Generalkonsul Richard Greiling übernimmt das Unternehmen und verdoppelt - trotz Kriegswirren und Währungsreform - innerhalb weniger Jahre den Unternehmensgewinn.

1959

Die Exporte gehen mittlerweile in über 50 Länder.

1960

Felina ist auf Expansionskurs. Das Unternehmen feiert 75jähriges Firmenjubiläum und stellt seinen Kunden über 250 Modelle zur Auswahl

1981

Eine Schweizer Investorengruppe übernimmt Felina und gründet in Wettingen bei Zürich die Felina International AG. Die Felina GmbH ist 100 prozentige Tochter. Produziert wird in eigenen Konfektionsbetrieben.

Felina heute

Von einer kleinen Korsettmanufaktur hat sich Felina in über 127 Jahren zu einem global agierenden Dessous Unternehmen entwickelt. In fast allen europäischen Ländern unterhält das Unternehmen eigene Vertriebsgesellschaften. Im Designzentrum in Mannheim werden Dessouskollektionen für Frauen in über 50 Ländern weltweit kreiert. Internationalisierung und Globalisierung beweist Felina durch Aktivitäten in Nord-Amerika, Skandinavien, Vereinigte Arabische Emirate und Russland. Im Zeitalter der Globalisierung garantiert die Fertigung in den eigenen Produktionsstandorten höchste Qualitätsstandarts und unterstreicht die soziale Verantwortung für alle Mitarbeitet. Weltweit zählenca. 6500 Händler sowie 1000 Mitarbeiter - davon 150 Mitarbeiter in Mannheim - zur internationalen Felina-Familie.

Der Text wurde uns freundlichst von Felina zur Verfügung gestellt!

Hanro

1884 - 1930

1884 wird die Strickmanufaktur im Schweizer Liestal von Albert Handschin gegründet. Seine Vision : Wäsche aus Naturfasern, die weich und angenehm zu tragen ist - für die elegante, moderne Frau von damals. 1913 wurde die Marke HANRO registriert, die sich aus dem Namen von Albert HANdschin und seines Geschäftspartners Carl ROnus zusammensetzt. Von Anfang an setzt HANRO auf die eigens patentierte Rundstricktechnologie, welche perfekte Passform und Komfort garantiert. Ultraleichte und taillenbetonte Spencer Tops und rundgestrickte Bodysuits aus feinster Wolle und Seide. Zunächst sollten Sie den Körper wärmen, später ergänzen modische und verführerische Wäschestücke den Look.

1930 - 1960

Naturfasern sind in den Wirren von Depression und Krieg nur schwer zu beschaffen. Die HANRO Kollektion stellen kurzfristig teilweise auf Kunstseide um. Mit eleganten Nachtkleidern und Roben begründet HANRO sein Renommé bei Damen von Welt. In den 50iger Jahren spiegelt sich der Diven-Glamour Hollywoods in den Wäschekollektionen. Verführerische, körperbetonte Spitzenkreationen zelebrieren die neu entdeckte Weiblichkeit.

1960 - 1970

Wirtschaftswunder und Flower Power beflügeln die Gesellschaft - in der Wäsche boomen Raschelspitze und eine neue Farbigkeit - HANRO erklimmt mit Kreationen aus Rascheltrikot die Spitze der Wäscheindustrie. Als Vorreiter einer, neuen, puristischen Ästhetik lanciert HANRO 1985 Cotton Seamless. Feinripp in edelster Qualität - seit dem wird der Name HANRO untrennbar mit mercerisierter Baumwolle verbunden. Das Spaghetti-Hemdchen 1501 wird schnell zum Bestseller und erzielt mit vielen prominenten Anhängern internationalen Kultstatus. In den 90iger Jahren entwickeln sich erste Wellness Trends und neue technische Garne : HANRO antwortet 1999 mit der Einführung von Touch Feeling. Ein Meilenstein vollkommen nahtloser Wäsche aus unvergleichlich softer Mikrofaser. Legendäre Fotokampagnen erheben Wäsche zum Lifestyle Objekt.

Seit 2000

HANRO steht für allerfeinste Wäscheprodukte. Dank innovativer Stricktechnologie wird 2007 die Neuheit Cotton Sensation eingeführt, ultraleichte Baumwolle in weltweit feinster Maschenteilung. 2009 wird mit zarten Dessous der Aniversary Collection das 125jährige Markenjubiläum gefeiert.

Der Text wurde uns freundlichst von HANRO zur Verfügung gestellt!

Naturana

1917 wurde NATURANA von Carl Dölker in Gormaringen gegründet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts änderte sich die Mode für Frauen stark und wurde bequemer, sportlicher und funktionaler. Das unbequeme und ungesunde feste Korsett zum Schnüren wurde durch weichere und angenehm zu tragende Korseletts ersetzt. Carl Dölker wurde hier zum Pionier für die moderne Frau, die sich von den Fesseln des Korsetts befreit. Seit damals ist die Maxime von NATURANA, immer Vorreiter darin zu sein, Materialien und Schnitte zu verwenden, in denen sich eine Frau wohl fühlt und gleichzeitig auch modisch in Form und Farbe voranzugehen.
Schon seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts ist NATURANA auch im Ausland präsent. So ist NATURANA bis heute zu einem internationalen Hersteller von Dessous, Miederwaren, Wäsche und Bademode mit zahlreichen Niederlassungen, eigenen Produktionsstätten und vielen Mitarbeitern weltweit gewachsen.

Der Text wurde uns freundlichst von Naturana zur Verfügung gestellt!

Skiny

Skiny : Die Lifestyle-Wäschemarke unter dem Dach der Huber-Holding. Mit einenm eigenständigen Mode-, Produktions- und Qualitätsanspruch. Basierend auf der umfassenden Wäschekompetenz von Huber Trikot. Einem Unternehmen, welches vor über 100 Jahren in Voralberg / Osterreich als kleiner Familienbetrieb gegründet wurde. Und das heute als internationaler Wäschekonzern die Marken "Skiny, "Hanro" und "Huber" unter einem gemeinsamen Dach vereint.

Der Text wurde uns freundlichst von Skiny zur Verfügung gestellt!

Speidel

1952

Gründung durch Hans und Rosa Speidel im schwäbischen Bodelshausen.

1970

Spezialisierung auf die Produktion von Damenwäsche.

1980

Sylvia Speidel übernimmt die Position der Chefdesignerin von Speidel.

1989

Im ungarischen Szombathely wird der erste Konfektionsbetrieb außerhalb Deutschlands in Betrieb genommen.

1990

In 2. Generation übernehmen die Söhne Günter und Hans-Jürgen Speidel sowie Tochter Gisela Geißler die Verantwortung.

1998

Einweihung des Neubaus in Szombathely. Heute beschäftigt der Standort Szombathely 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Produziert wird auf 5.500 qm.

2002

Die Firma Speidel feiert ihr 50 jähriges Jubiläum.

2007

Eröffnung des neuen Fabrikverkaufs.

2009

Erweiterung der Strickerei durch Anbau an bestehendes Gebäude.

2012

Jubiläum "60 Jahre Speidel".

Der Text wurde uns freundlichst von Speidel zur Verfügung gestellt!

Taubert

1945

Wird der Unternehmer Taubert enteignet. Die Familie flieht nach Oberfranken.

1948

Wird die Produktion von Damen- und Kinderwäsche, Handschuhen sowie ab 1949 von Maschenstoffen in einem Freisinger Turnsaal aufgenommen.

1951

Wird der Grundstein für das neue Fabrikgebäude in Freising gelegt.

1954

Gibt es Grund zu feiern : Die Firma Taubert feiert 20-jähriges Bestehen und verdoppelt durch die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts seine Werksflächen.

1961

Tritt die Tochter des Gründers, Erika Sellmair, in die Firma ein.

1971

Tritt Reinhard Taubert, Sohn des Gründers, in die Firma ein.

1972

Verstirbt der Firmengründer Friedrich Taubert.

1975

Präsentiert Taubert die erste Homewear-Kollektion.

1987

Zieht die Wirkerei und Schärerei in den neuen Produktionsstandort nach Waldmünchen.

1996

Tritt Elisabeth Sellmair der Firma bei und übernimmt den Bereich Produktentwicklung.

1998

Tritt Josef Sellmair der Firma bei. Ihm obliegt der Bereich Verkauf und Marketing.

1999

Wird das neue Versandlager in der Angerbrunner-Straße 3 in Freising errichtet und eingeweiht.

2004

Gründet das Unternehmen die Taubert Textil Asia Ltd. Entstehung des neuen Taubert Logos.

2006

Modifizierung des neuen Taubert Logos. Es entsteht der Zusatz "Gefühle zum Anziehen.

Der Text wurde uns freundlichst von Taubert zur Verfügung gestellt!

Trigema

Die Trigema Inh.W.Grupp e.K. wird unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg von den Brüdern Josef und Eugen Mayer als "Mechanische Trikotwarenfabrik Gebr. Mayer KG" gegründet. Die Entwicklung des Unternehmens gilt als beispiellose Erfolgsgeschichte in Deutschland, die 1919 mit der Übernahme einer stillgelegten Fabrik im schwäbischen Burladingen beginnt. Die beiden Söhne des Strickwaren-Produzenten Johann Mayer spezialisieren sich in den Anfangsjahren dabei auf die Produktion von Trikotwaren und Wäsche.
Drei Jahre nach Gründung des Unternehmens trennt sich der berufliche Weg der Geschwister und der bestehende Betrieb wird aufgeteilt. Ab 1922 führt Josef Mayer die Mechanische Trikotwarenfabriken Gebr. Mayer KG als Alleininhaber weiter.
In den kommenden Jahren bleibt das Unternehmen von den wirtschaftlichen Krisen, die die Weimarer Republik immer wieder erschüttern, verschont. In den ersten fünf Jahren nach Gründung des Betriebs versechsfacht sich die Zahl der Beschäftigten von ursprünglich 25 auf 150 Mitarbeiter im Jahr 1924. Um die stetig wachsende Nachfrage befriedigen zu können, wird die Trikotwarenfabrik kontinuierlich vergrößert.
1932 wird das Burladinger Werk um eine Bleicherei und eine Färberei erweitert ; von der öffentlichen Stromversorgung ist man dank einer Dampfkesselanlage mit Generator nun größtenteils unabhängig. Bis Ende der 30er Jahre steigt die Zahl der Beschäftigten auf 800, Filialbetriebe in Ringingen, Steinhiben, Trochtelfingen, Hechingen und Rangendigen werden eröffnet.
Ab 1939 steigt Dr. jur. Franz Grupp, Schwiegersohn von Josef Mayer, in das Unternehmen ein und übernimmt wichtige Funktionen innerhalb der Geschäftsleitung. In den folgenden Kriegsjahren bricht die Produktion ein und die Mitarbeiterzahl sinkt drastisch. Schließlich wird der Maschinenpark nach Kriegsende nahezu vollständig demontiert. Im Zuge der Währungsreform von 1948 stabilisiert sich die wirtschaftliche Situation der Trikotwarenfabrik erstmals wieder.
Mit Gründung einer firmeneigenen Betriebskrankenkasse und einer Betriebsarztpraxis verbessern sich ab 1950 die sozialen Verhältnisse der Arbeiter und Angestellten. Bis 1952 erfolgt der Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes, mehrere Fabrikationsräume und ein neues Kesselhaus entstehen. Bereits sieben Jahre nach Kriegsende beschäftigen die Mechanischen Trikotwarenfabriken Gebr. Mayer KG 960 Mitarbeiter.
1956 stirbt Seniorchef Josey Mayer. Sein Nachfolger in der Geschäftsleitung wird Franz Grupp, unterstützt vom zweiten Schwiegersohn des Firmengründers, Dr. med. Engelbert Graf. In den folgenden Jahren wird das Hauptwerk in Burladingen kontinuierlich ausgebaut und modernisiert. Bis zum 50-jährigen Jubiläum des Unternehmens 1969 entstehen darüber hinaus zehn neue Filialen.
Ein weiterer Generationswechsel steht 1969 an und so übernimmt Dipl.-Kfm. Wolfgang Grupp die Geschäftsleitung von seinem Vater. Er strukturiert das Unternehmen um, schafft die übergroße Diversifizierung ab und bündelt den Geschäftsbereich T-Shirt und Tennisbekleidung unter dem Markennamen Trigema. Aus der tradionellen Trikotwarenfabrik wird eine innovative Produktionsstätte für moderne und qualitativ hochwertige Freizeitbekleidung. Seit 1975 ist Trigema Deutschlands größter Sport- und Freizeitbekleidungshersteller.
Unter der Leitung von Wolfgang Grupp erfolgen in den folgenden Jahren zahlreiche Neu- und Erweiterungsbauten, unter anderem werden bis 1982 ein Großraumbüro, ein Trigema Sport- und Freizeitcenter, der Neubau des Werkes in Altshausen, sowie die firmeneigenen öffentlichen Tankstellen fertig gestellt. 1987 wird in Missen im Allgäu das erste Trigema-Testgeschäft eröffnet.
Auch in den beiden folgenden Jahrzehnten expandiert und investiert das Unternehmen stark.

Der Text wurde uns freundlichst von Trigema zur Verfügung gestellt!

Triumph

Es ist eine globale Erfolgsgeschichte, die Triumph International zu einem der weltweit führenden Hersteller von Lingerie und Unterbekleidung gemacht hat : Ein inhabergeführtes Unternehmen, dessen 49 Tochtergesellschaften mittlerweile 120 Märkte bedienen. Unter den Marken Triumph, sloggi, Valisere und HOM entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen im Handel und eigenen Stores Unterwäsche, Nachtwäsche und Bademoden.
Die Ursprünge von Triumph International waren bescheiden : Vor 125 Jahren entstand in einer kleinen Scheune im Württembergischen Heubach eine klassische Korsettwaren-Manufaktur mit sechs Nähmaschinen und sechs Beschäftigten. Als der Kaufmann Michael Braun und der Korsettmacher Johann Gottfried Spießhofer 18886 ihre Korsettmanufaktur gründeten, war von Tanga und Bikini noch keine Rede. Die "Leibwäsche" die sie herstellten, musste schützen, wärmen, stützen, formen und vor allem verhüllen. Doch schon bald demokratisierten sich die modischen Strömungen und indem die Ansprüche der breiten Bevölkerung an das "Darüber" stiegen, wuchs der Wunsch nach modischem "Darunter". Komplizierte Strumpfgürtel oder schnürende Korsetts bestimmten nicht mehr den Zeitgeist. Damals wie heute standen für Triumph die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden an oberster Stelle, und so begegnete das Unternehmen den Erwartungen der neuen Zeit mit bequemeren, zeitgemäßen Modellen, die dem Körper mehr Freiraum ließen.
Die Gründerväter des 1902 eingetragenen Warenzeichens Triumph, das 1953 durch den Firmenzusatz International ergänzt wurde, erkannten früh, dass Unterwäsche wie Oberbekleidung der Spiegel eines Lebensgefühls ist und legten bereits damals den Grundstein für eine innovationgetriebene Produktpolitik, die an die höchsten Ansprüche an Material und Verarbeitung gekoppelt war. Die stetige Entwicklung neuer Stoffe und Herstellungsverfahren ermöglichte bald anschmiegsame Dessous mit hohem Tragekomfort in modischen Formen, Farben und Schnitten. Nach der bis heute prägenden Philosophie "Triumph - Dedicated to Women´s Lives" wurde Triumph zu einem Pionier in der Verwandlung des formenden Korsetts zum luxuriösen und verführerischen Dessous.
Auch im Hinblick auf die internationale Expansion bewies Triumph International schon früh unternehmerischen Weitblick. Bereits seit den 60er Jahren gibt es eine Niederlassung in Hong Kong und individuelle asiatische Kollektionen, die in Größe, Schnitt, Design und Material die Bedürfnisse und Wünsche asiatischer Frauen aufgreifen. Binnen weniger Jahre folgten unter anderem Japan, Malaysia, Singapur und China. Heute beobachten, erspüren und verwandeln zahlreiche Designer in den Triumph Designzentralen in Europa und Asien globale Trends aus Mode, Kultur und Lifestyle in die Kollektionen der Marken Triumph, sloggi, Valisère und HOM.
Neben modischem Design und außergewöhnlichen Qualitätsansprüchen nimmt die ökologische und ethische Verantwortung des Unternehmens einen bedeutenden Stellenwert ein. In Hightech Produktionsstätten produziert Triumph weltweit mit umweltfreundlichen und energiesparenden Herstellungsverfahren unter Verwendung modernster zertifizierter Materialien. Ethische Richtlinien auf höchstem internationalen Standard beweisen das Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens über das Produkt hinaus und leisten so einen wesentlichen Beitrag zu sozial vorbildlichen, dauerhaften Arbeitsplätzen sowie nachhaltiger, wirtschaftlicher Entwicklung insbesondere in benachteiligten Regionen.

Der Text wurde uns freundlichst von Triumph zur Verfügung gestellt!

Weitere Firmenportraits folgen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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